Mittags gemeinsames Kochen, Putenbrust auf Rahmsoße und weißem Reis, Nachmittags Café und Kuchen und, Brix's Kollegin Michelle sei gedankt, Ostereier.
Dienstag, 25. März 2008
Ostern
Zahllose Vögel leisteten an jenem Ostermorgen mit ihrem Gezwitscher ihren Beitrag zur Schönheit dieses Ostermorgerns, neben der strahlenden Sonne und den minus acht Grad, als Brix und Klemens zur kath. Messe eilten, wunderschön, zurück dann mit Olivia und Reon bzw. deren hübscher Freundin in deren Auto.
Mittags gemeinsames Kochen, Putenbrust auf Rahmsoße und weißem Reis, Nachmittags Café und Kuchen und, Brix's Kollegin Michelle sei gedankt, Ostereier.
Das rosa Ei mit der Aufschrift "cute" konnte sich durchsetzten, und das Gummi - Bunny machte die Freude so richtig perfekt.
Traumhafter Tag fern von zu Haus!
Mittags gemeinsames Kochen, Putenbrust auf Rahmsoße und weißem Reis, Nachmittags Café und Kuchen und, Brix's Kollegin Michelle sei gedankt, Ostereier.
Montag, 24. März 2008
Spring Break - The Cold Truth
Während sich meine drei lieben Kollegen im heißen Sand wälzten, verbrachte ich mit meiner Freundin und Familie eine wunderschöne, ereignisreiche Woche im kalten Herzen der U.S.A.:))
Nichteinmal die Fusion österreichischer und amerikanischer Grippeviren konnte unseren Tatendrang stoppen obwohl wir mehrmals darüber nachdachten unseren VAN in einen Krankenwagen einzutauschen:)))
Wir starteten mit etwas Verspätung in New York und machten und auf nach Atlantic City zum gamblen.

Dann gings weiter nach Washington D.C wo wir angenehme Frühlingstemperaturen genossen.

Nach einem kleinen Abstecher zu den Amish ( leben ohne Strom usw...) gings zu den Niagra Falls.
Anschließend gings über Toronto und Montreal ab nach Potsdam wo die UNI und meine kleine beschauliche WG begutachtet wurden.
Meine Freundin und meine Familie fahren weiter und schauen sich noch New Work City an. Mich hingegen hat wie die anderen 3 der UNI-Alltag wieder.
Es war eine aufregende, tolle Woche!!!
lg lacki
Nichteinmal die Fusion österreichischer und amerikanischer Grippeviren konnte unseren Tatendrang stoppen obwohl wir mehrmals darüber nachdachten unseren VAN in einen Krankenwagen einzutauschen:)))
Wir starteten mit etwas Verspätung in New York und machten und auf nach Atlantic City zum gamblen.
Dann gings weiter nach Washington D.C wo wir angenehme Frühlingstemperaturen genossen.
Meine Freundin und meine Familie fahren weiter und schauen sich noch New Work City an. Mich hingegen hat wie die anderen 3 der UNI-Alltag wieder.
Es war eine aufregende, tolle Woche!!!
lg lacki
Sonntag, 23. März 2008
Spring Break - the truth
Liebe Freunde,
ich weiß ja nicht, was ihr euch unter der Spring - Break vorstellt, was da so im Vordergrund steht,
das 30 grädige Meer, die Sonne- die nicht nur blendet sondert ordentlich einheizt, oder doch der Strand - (also all das was der liebe Reinhold bedauerlicher Weise misste). Die pubertierenden Jungs unter euch werden da noch an ganz andere Sachen denken (... wir auch ...), verrufen ist die ganze Sache ja ohnehin schon, daher dieser Titel, den ein Exemplar aus diesen ein Euro Serien tragen könnte, aber ich hätte das Ganze ja auch "Wie man eine großartige Zeit verbringt" oder so ähnlich, also wie so einen sinnlosen Sinnratgeber nennen können, also stoß dich nur ja nicht daran, mein lieber junger Freund.
Nun, wir begannen die Sache am Samstag, nicht diesen, sondern den letzten, d.h. am Tag vor dem Palmsonntag. Mit dem Bus wollten wir die ca. 3h Strecke von Potsdam nach Syracuse zurücklegen, aber wie mal zum Bus? Naja, da mussten wir uns halt so einen lieben Menschen suchen, das gelang am Vorabend, als wir nach dem letzten guten Hockey Spiel dieser Saison Dominiks letzte Biere leerten, also in Syracuse am frühen Abend, der Flug aber erst am nächsten Morgen. Und nachdem, (wie Brix recherchierte), nach 9/11 alle Schließfächer entfernt wurden, wir aber nicht 12h im Flughafen hocken wollten, sondern in die Stadt (Größe wie Linz), mussten wir gedrungener Weise doch ein Hotel nehmen. Durch Einsatz von WLAN - welch mustergültiges Beispiel einer Informationsgesellschaft - hatten wir innerhalb kürzester Zeit ein (sehr) günstiges recherchiert, der Shuttle - Fahrer brachte uns dann nicht nur in dieses, (ausschließlich von schwarzhäutigen Brüdern und Schwestern bewohnte) Hotel, sondern gleich auch hinein ins Zentrum, wieder zurück zum Hotel und in weiterer Folge zum Hafen (flug). Aber nicht gar so schnell, (das Auto natürlich schon, aber die Geschichte nicht); denn in dieser Stadt wurde der St. Patricks Day begangen, (vgl. Irland 2003), von der Parade sahen wir zwar nix weil viel zu spät, aber andere Sensationen spielten sich dort ab:
Trinkende Menschen amüsierten sich auf den Straßen, neben der ohnmächtigen, blau rot blinkenden Polizei, die diesen Gesetzesbruch hinnehmen musste. Und da quasi eh schon dabei, beschloss der underaged Autor sich da gleich anzuschließen, also Pasta zu essen, und, Schmetterling, am Flughafen Atlanta. (Für all jene, die jetzt verwirrt sind: Das ist bezweckt!)
Also warten, aber nur kurz, und schon im Landeanflug auf Santo Domingo de las Americas, Brix schaut aus dem Fenster, sieht das Land, und meint doch beinhart: "Winterlich", erscheine es ihr. Also winterliches Verlassen des Flugzeugs, amerikanische Temperaturen am Kofferband, wohl nicht deshalb musste das Arschloch, (mind. 5 Bedienstete diskutierten mind. 10 min darüber), in den verschleimten Schlund (wahrscheinlich wegen der Klimaanlage, da verkühlt man sich leicht), der die Koffer speit, hinunterklettern und kräftig mit anpacken.
Als wir dann endlich mit den Koffern den Luftfahrtshafen verließen, war es dann alles andere als winterlich, und wir samt dem Taxler nur noch gute 35 min vom Ressort entfernt.
Aber da Bilder ja reden können, sollen die das mal gefälligst tun:
Wenn ich es richtig verstehe, so will es sagen, das Zimmermädchen war brav, doch diese Deppen zu blöd die Softdrinks zu finden. Und was da mitgeschwellt ist: So lange Dominik vom Bewusstsein gesteuert, schlief er immer links, dort wo der andere auch.
Sei nur froh, dass ich nicht das Photo, wo meine Zehen präpotent den Vordergrund beanspruchen, gepostet hab. Da würde dann deine Nasenspitze noch röter leuchten, alter Neidhammel, (Sie sind damit natürlich nicht gemeint, Verzeihung ...), fast so wie unsere, denn wenn einmal alles sinnhaft konsumierbare im Paket inkludiert ist, ja was glaubst du denn.
Aber um wieder schön holprig zur Einleitung über zu leiten, wir tanzten auch mit den Mädchen, am Sonntag, Dienstag und Donnerstag, denn am Montag Abend lernten wir zwei liebenswürdige Tiroler Burschen kennen, Austausch und so, und am Mittwoch organisierten, spielten und genossen wir (lärmender Weise) jenes großartigste Flipcup ever, vorerst mit dieser einen Gruppe Amerikaner von Cornell, dann mit - so könnst du sagen - mit der ganzen Welt. Ein bisschen Strand war dann auch noch drinnen. Baden.
Sowie wir es ja auch im Pool taten, aber wieder anders, nähmlich ohne zu atmen, Mutprobe quasi. Aber nicht der Dominik.
Dann gingen wir doch auch mal reiten, durchs Hinterland, auf Automatikpferden, wo man aber jederzeit eingreifen konnte, quasi Schaltwippen obwohl eh Gaspedal allein auch genug wär, aber eh klar, Spaßfaktor und so.
Des Autors niedrige Ross wollte dauernd führen, Führerpferd sozusagen, aber falsch. So musste jener laufend eingreifen, und als er dann Spaß daran entdeckte, Gallop und so. Manchmal. Die Höhle und der heilige Stein waren dann auch noch recht beeindruckend - natürlich nicht.
Und dann, am Donnerstag, welch Katerstimmung, welch Orden rechtfertigender Einsatz der Brix, die die zwei seligen Haberer dennoch aufwecken kann, Frühstück, und Bus. Kein Touristenbus, nur spanisch, nur Einheimische, dafür billig. Santo Domingo, Haupstadt. El autor ha aprendido español por un y medio año, aber das war offensichtlich nicht genug, als dieser Kassier da im zweiten Bus seit fünf Minuten auf die einzigen verbliebenen Fahrgäste einredete, aber schließlich bekam er sein Geld, und wir viele Impressionen:
Der Plaza de Espana, im Hintergrund das bescheidene Heim des Juniors, nämlich dessen folgenden Herrn,
den der orgiastisch bebende Tenor dieses schon als stumm geglaubten Maats, dort oben in seinem Korb am Segel, 1492 ordentlich aus seinem Stiegl - Rausch gerissen hat. Christoph Kolumbus. Ja was glaubst du denn. Das ist schon was großes. Wo werden die damals wohl genau angelegt haben? Brix wusste es wieder: "Im Hafen natürlich" Na klar.
Bitteschön:


Da wollte schon wieder wer was erzählen. Aber das letze verstehe ich am besten. Ich glaube, es erzählt von jungen Menschen, wie dir und mir, von dessen gemischten Gefühlen, als sie sich freuen und sogar dankbar sind für diese wunderbare Woche, und die am letzen Abend wieder vorwärts blicken, Leute, die den Namen der Uni in die karibische See ritzen, auf dass die Wellen sie verschlucken: Am Kalender zwei fette Assignments und eine herzlose Klausur, von den über 30°C wieder zurück zu den freezing unter 30°F, von der am Strand gelesenen Belletristik zu den Text Books, und von diesen Mädchen zurück zu den Engineers. Oh ja.
ich weiß ja nicht, was ihr euch unter der Spring - Break vorstellt, was da so im Vordergrund steht,
das 30 grädige Meer, die Sonne- die nicht nur blendet sondert ordentlich einheizt, oder doch der Strand - (also all das was der liebe Reinhold bedauerlicher Weise misste). Die pubertierenden Jungs unter euch werden da noch an ganz andere Sachen denken (... wir auch ...), verrufen ist die ganze Sache ja ohnehin schon, daher dieser Titel, den ein Exemplar aus diesen ein Euro Serien tragen könnte, aber ich hätte das Ganze ja auch "Wie man eine großartige Zeit verbringt" oder so ähnlich, also wie so einen sinnlosen Sinnratgeber nennen können, also stoß dich nur ja nicht daran, mein lieber junger Freund.
Nun, wir begannen die Sache am Samstag, nicht diesen, sondern den letzten, d.h. am Tag vor dem Palmsonntag. Mit dem Bus wollten wir die ca. 3h Strecke von Potsdam nach Syracuse zurücklegen, aber wie mal zum Bus? Naja, da mussten wir uns halt so einen lieben Menschen suchen, das gelang am Vorabend, als wir nach dem letzten guten Hockey Spiel dieser Saison Dominiks letzte Biere leerten, also in Syracuse am frühen Abend, der Flug aber erst am nächsten Morgen. Und nachdem, (wie Brix recherchierte), nach 9/11 alle Schließfächer entfernt wurden, wir aber nicht 12h im Flughafen hocken wollten, sondern in die Stadt (Größe wie Linz), mussten wir gedrungener Weise doch ein Hotel nehmen. Durch Einsatz von WLAN - welch mustergültiges Beispiel einer Informationsgesellschaft - hatten wir innerhalb kürzester Zeit ein (sehr) günstiges recherchiert, der Shuttle - Fahrer brachte uns dann nicht nur in dieses, (ausschließlich von schwarzhäutigen Brüdern und Schwestern bewohnte) Hotel, sondern gleich auch hinein ins Zentrum, wieder zurück zum Hotel und in weiterer Folge zum Hafen (flug). Aber nicht gar so schnell, (das Auto natürlich schon, aber die Geschichte nicht); denn in dieser Stadt wurde der St. Patricks Day begangen, (vgl. Irland 2003), von der Parade sahen wir zwar nix weil viel zu spät, aber andere Sensationen spielten sich dort ab:
Also warten, aber nur kurz, und schon im Landeanflug auf Santo Domingo de las Americas, Brix schaut aus dem Fenster, sieht das Land, und meint doch beinhart: "Winterlich", erscheine es ihr. Also winterliches Verlassen des Flugzeugs, amerikanische Temperaturen am Kofferband, wohl nicht deshalb musste das Arschloch, (mind. 5 Bedienstete diskutierten mind. 10 min darüber), in den verschleimten Schlund (wahrscheinlich wegen der Klimaanlage, da verkühlt man sich leicht), der die Koffer speit, hinunterklettern und kräftig mit anpacken.
Als wir dann endlich mit den Koffern den Luftfahrtshafen verließen, war es dann alles andere als winterlich, und wir samt dem Taxler nur noch gute 35 min vom Ressort entfernt.
Aber da Bilder ja reden können, sollen die das mal gefälligst tun:
Aber um wieder schön holprig zur Einleitung über zu leiten, wir tanzten auch mit den Mädchen, am Sonntag, Dienstag und Donnerstag, denn am Montag Abend lernten wir zwei liebenswürdige Tiroler Burschen kennen, Austausch und so, und am Mittwoch organisierten, spielten und genossen wir (lärmender Weise) jenes großartigste Flipcup ever, vorerst mit dieser einen Gruppe Amerikaner von Cornell, dann mit - so könnst du sagen - mit der ganzen Welt. Ein bisschen Strand war dann auch noch drinnen. Baden.
Sowie wir es ja auch im Pool taten, aber wieder anders, nähmlich ohne zu atmen, Mutprobe quasi. Aber nicht der Dominik.
Und dann, am Donnerstag, welch Katerstimmung, welch Orden rechtfertigender Einsatz der Brix, die die zwei seligen Haberer dennoch aufwecken kann, Frühstück, und Bus. Kein Touristenbus, nur spanisch, nur Einheimische, dafür billig. Santo Domingo, Haupstadt. El autor ha aprendido español por un y medio año, aber das war offensichtlich nicht genug, als dieser Kassier da im zweiten Bus seit fünf Minuten auf die einzigen verbliebenen Fahrgäste einredete, aber schließlich bekam er sein Geld, und wir viele Impressionen:
Bitteschön:
Samstag, 15. März 2008
SPRING BREAK!!!!!

So, wieder mal ein kurzes Update! Nachdem wir diese Woche noch 2 Klausuren (principles of macroeconomics & management of technology), 2 papers und 1 quiz zu bewältigen hatten, haben wir jetzt Ferien. yeah! Reinhold wird mit seiner Freundin und seiner Familie die Ostküste der USA sowie einige Städte in Kanada erkunden. Klemens, Brix und ich werden Spring Break nutzen, um am Strand in der Karibik zu relaxen, es geht in die Dominikanische Republik. Wenn alles klappt werden wir von morgen früh bis kommenden Freitag in Juan Dolio (Südküste der DomRep) residieren!
Bis bald
Dominik
Sonntag, 24. Februar 2008
Skitag und Talentshow
Am Samstag nutzten Klemens und Ich das tolle Wetter und fuhren skifahren beziehungsweise snowboarden. Zusammen mit 9 Chinesen vom "East meets West Klub" gings ab zum etwa 45 Minuten entfernten Titus Mountain oder eher Titus Hügerl für österreichische Verhältnisse. Wirklich fahren konnte man aufgrund des doch eher geringen Gefälles nur auf den schwarzen Pisten(most difficult).
Es war aber auch durchaus lustig den Chinesen auf den grünen Pisten (easiest) bei ihren ersten Berührungen mit Ski-bzw.Snowboard und den daraus resultierenden teilweise leider etwas heftigen Brührungen mit der Piste zuzusehen.Alle in Allem ein wirklich schöner Skitag.
Anschließend gings dann zur Clarkson Talentshow. Hier kann sich jeder der Talent hat oder besser gesagt glaubt Talent zu haben auf die Bühne stellen, erwähntes Talent präsentieren und möglicherweise 250 Dollar Siegesprämie kassieren.
Das Talent hielt sich zwar größtenteils in Grenzen amüsant wars aber allemal.
Inspiriert von so viel Talent ließen wir den Abend dann bei "lustigen Gesellschaftsspielen" ausklingen.
Cheers!! Reinhold
Dienstag, 12. Februar 2008
Toronto for February break
Nachdem wir vor gut einem Monat die "urbs americana schlechthin" verlassen und uns aufs beschauliche Land zurückzogen hatten, um uns dort, fern aller (insbesonders weiblichen) Ablenkungen, unserem Primärziel - dem Streben nach Wissen - zu widmen, läuteten nun die ersten Ferien wieder eine touristische Epoche ein: Für vier Tage ging es nach Kanada, in dessen größte Stadt Toronto.
Wir mieteten einen Mittelklasse - Wagen, bekamen dann aber einen 240 PS Chevrolet Uplander (Van) zum selben Preis, jedoch immer noch teuer genug, da unter 25 Jährige glatt das Doppelte zahlen. Diesen Wagen navigierten wir (durch schlechtes Kartenmaterial nötig), souverän, wie ein Flugzeug ohne Fenster (d.h. Meilenzähler und Richtungsangaben) den langen Weg hinauf nach Toronto.
Wir wohnten dort im Days Inn, einem empfehlenswerten zentralen Hotel (inkl. Pool usw.), und das sehr preisgünstig.
Gleich am ersten Abend griffen wir wieder auf die U-Bahn zurück und versuchten es (auf gut Glück) mit Karten für das NBA (=national basketball association) Spiel der Toronto Raptors gegen die LA Clippers in der gewaltigen Air Canada Arena. Das gegen Ende spannende Spiel ließen wir gemütlich (unter anderem) im HardRock Café ausklingen.
Den nächsten Tag maschierten wir, (spazieren ist ob des raschen Tempos nicht angebracht), durch Toronto, sahen die Stadt und deren (abzählbare) Schönheiten und kauften etwas ein, bevor wir uns wieder im Hotelzimmer sammelten, zum Beerstore aufbrachen und !DER NAME DES HERREN SEI GEPRIESEN! STIEGL BIER - Braukunst auf höchster Stufe, seit 1492 ..., erwarben. Der gute Anfang war gemacht, änlich der weitere Verlauf - durchaus recht kurios ... (ein- oder doch dreibeinige Straßenmusiker... gell Dominik...).
Am nächsten Sonntagmorgen wollten wir den CN Tower sehen, bzw. besser gesagt vom CN-Tower sehen, den Turm sahen wir ja sogar aus dem Hotelfenster, doch das berühmte Restaurant - das sich dreht, öffnete erst abends, und so beschlossen wir kurzerhand in das Science Center außerhalb der Stadt zu fahren. Im dortigen Imax Kino sahen wir Deep Sea, d.h. eine wunderbare Vielfalt an Meeresbewohnern superrealistisch über die runde (großteils über unsere Köpfe gespannte) Leinwand schwimmen. Ein kurzer Film, der uns glatt zu schöpfungstechnischen Überlegungen animierte, ehe wir beim - bis vor kurzem - höchsten Gebäude der Welt ankamen und dieses erklommen.
Die Sicht war gut und der Anblick very impressive, für uns NewYorker jedoch auch Anregung für qualifizierte Gespräche über Parallelen und Unterschiede, während wir uns im Restaurant sitzend wohl genau einmal im Kreis drehten.
Der nächste Tagesanbruch verlangte auch schon wieder den Abschied aus Toronto, wollten wir doch am Heimweg die Niagara - Fälle besuchen. Obwohl es in der gleichnamigen Stadt (Niagara Falls) bereits Mittag war, schwammen unzählbare Eiswürfel im Wasser des Niagara, der in gewaltiger Manier die Klippen herunter donnerte.
Unweit des unmittelbaren Auprallbeckens war der Fluss dann schon zugefroren; die Kälte hier ließ uns diesen Zustand jedoch nur allzu logisch erscheinen.
Noch auf kanadischer Seite fanden wir ein deutsches Wirtshaus zum "Happy Wanderer", so bayrisch es auch aussah, am besten Platz hing ein Gemälde der Festung Hohensalzburg, die Kellnerin war Italienerin und der Koch ein Schweizer, sie machten jedoch einen guten Job und servierten dem Autor einen Schweinsbraten und das letzte offiziell-legale König - Ludwig Weißbier für einige Zeit.
Nachfolgend ging es, direkt an den Fällen, "heim" nach Ameriko, im weiten Radius umrundeten wir schließlich den Ontario See, gerieten noch in einen Schneesturm, und waren wieder "daheim". Toronto war eine Reise wert. Fix.
Wir mieteten einen Mittelklasse - Wagen, bekamen dann aber einen 240 PS Chevrolet Uplander (Van) zum selben Preis, jedoch immer noch teuer genug, da unter 25 Jährige glatt das Doppelte zahlen. Diesen Wagen navigierten wir (durch schlechtes Kartenmaterial nötig), souverän, wie ein Flugzeug ohne Fenster (d.h. Meilenzähler und Richtungsangaben) den langen Weg hinauf nach Toronto.
Gleich am ersten Abend griffen wir wieder auf die U-Bahn zurück und versuchten es (auf gut Glück) mit Karten für das NBA (=national basketball association) Spiel der Toronto Raptors gegen die LA Clippers in der gewaltigen Air Canada Arena. Das gegen Ende spannende Spiel ließen wir gemütlich (unter anderem) im HardRock Café ausklingen.
Den nächsten Tag maschierten wir, (spazieren ist ob des raschen Tempos nicht angebracht), durch Toronto, sahen die Stadt und deren (abzählbare) Schönheiten und kauften etwas ein, bevor wir uns wieder im Hotelzimmer sammelten, zum Beerstore aufbrachen und !DER NAME DES HERREN SEI GEPRIESEN! STIEGL BIER - Braukunst auf höchster Stufe, seit 1492 ..., erwarben. Der gute Anfang war gemacht, änlich der weitere Verlauf - durchaus recht kurios ... (ein- oder doch dreibeinige Straßenmusiker... gell Dominik...).
Am nächsten Sonntagmorgen wollten wir den CN Tower sehen, bzw. besser gesagt vom CN-Tower sehen, den Turm sahen wir ja sogar aus dem Hotelfenster, doch das berühmte Restaurant - das sich dreht, öffnete erst abends, und so beschlossen wir kurzerhand in das Science Center außerhalb der Stadt zu fahren. Im dortigen Imax Kino sahen wir Deep Sea, d.h. eine wunderbare Vielfalt an Meeresbewohnern superrealistisch über die runde (großteils über unsere Köpfe gespannte) Leinwand schwimmen. Ein kurzer Film, der uns glatt zu schöpfungstechnischen Überlegungen animierte, ehe wir beim - bis vor kurzem - höchsten Gebäude der Welt ankamen und dieses erklommen.
Der nächste Tagesanbruch verlangte auch schon wieder den Abschied aus Toronto, wollten wir doch am Heimweg die Niagara - Fälle besuchen. Obwohl es in der gleichnamigen Stadt (Niagara Falls) bereits Mittag war, schwammen unzählbare Eiswürfel im Wasser des Niagara, der in gewaltiger Manier die Klippen herunter donnerte.
Noch auf kanadischer Seite fanden wir ein deutsches Wirtshaus zum "Happy Wanderer", so bayrisch es auch aussah, am besten Platz hing ein Gemälde der Festung Hohensalzburg, die Kellnerin war Italienerin und der Koch ein Schweizer, sie machten jedoch einen guten Job und servierten dem Autor einen Schweinsbraten und das letzte offiziell-legale König - Ludwig Weißbier für einige Zeit.
Mittwoch, 6. Februar 2008
status report letzte woche - kurz und prägnant
donnerstag: wöchentliche pokerrunde bei reinhold und friends, dieses mal hat der richtige gewonnen, danach flip night
freitag: präsentation einiger deutsch-österreichischer floskeln und österreichs landschaften, berühmte persönlichkeiten und städte beim ISO meeting, natürlich in österreichischer landestracht, danach party bei den franzosen,....es gibt auch schlümpfe in frankreich
samstag: am abend ISO late night event mit speisen, spiele und tänze aus allen kulturen der welt
wir sind dann zu den gesellschaftsspielen bei einer geburtstagsparty downtown übergegangen.... wer war eigentlich das geburtstagskind? danach sorority-afterparty downtown!!
sonntag: super bowl party im club 99, jeder von uns verdrückte ungefähr 482 chicken wings, pizzastücke und hot dogs..... schließlich gewannen, wie erhofft, die new york giants!!
dienstag: erstes exam stand am programm, (macroeconomics), haben wir alle gut gemeistert
--> fotos folgen.... also vielleicht, keine ahnung... ihr werdets sehen!
february break steht bevor, deshalb werden wir 4 tage in toronto verbringen,.... also von kommenden freitag bis montag!!! auto ist bereits gemietet, hotel gebucht --> es kann los gehen!!
lg dominik
freitag: präsentation einiger deutsch-österreichischer floskeln und österreichs landschaften, berühmte persönlichkeiten und städte beim ISO meeting, natürlich in österreichischer landestracht, danach party bei den franzosen,....es gibt auch schlümpfe in frankreich
samstag: am abend ISO late night event mit speisen, spiele und tänze aus allen kulturen der welt
wir sind dann zu den gesellschaftsspielen bei einer geburtstagsparty downtown übergegangen.... wer war eigentlich das geburtstagskind? danach sorority-afterparty downtown!!
sonntag: super bowl party im club 99, jeder von uns verdrückte ungefähr 482 chicken wings, pizzastücke und hot dogs..... schließlich gewannen, wie erhofft, die new york giants!!
dienstag: erstes exam stand am programm, (macroeconomics), haben wir alle gut gemeistert
--> fotos folgen.... also vielleicht, keine ahnung... ihr werdets sehen!
february break steht bevor, deshalb werden wir 4 tage in toronto verbringen,.... also von kommenden freitag bis montag!!! auto ist bereits gemietet, hotel gebucht --> es kann los gehen!!
lg dominik
Abonnieren
Posts (Atom)